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ZML - Zentrum für Mediales Lernen

 

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Wegbeschreibung

Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg: Eine Untersuchung im Rahmen der Allianz "Forward-IT"

Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg: Eine Untersuchung im Rahmen der Allianz "Forward-IT"
Datum: 09.05.2017

In den letzten Jahren sind zahlreiche internetbasierte Lernanwendungen und -umgebungen entstanden, die auch Eingang in die akademische Bildung fanden. Hochschulen gewannen damit zum Beispiel die Möglichkeit, über spezielle Internetplattformen Online-Kurse und -Vorlesungen einer großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So gewannen die in den USA bereits etablierten MOOCs (Massive Open Online Courses) auch in Deutschland an Gewicht. Studierende nutzen hingegen zahlreiche populäre Internetdienste, die Einfluss nehmen auf vorhandene universitäre Lernarrangements.

Vor diesem Hintergrund wurde die Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“ durchgeführt. Sie leistet einen Beitrag zur adäquaten Gestaltung der medialen Hochschullehre in Baden-Württemberg und entwirft Perspektiven für die Zukunft. Die durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderte Studie erfolgte im Rahmen der Allianz „Forward- IT“, die sich für die internationale Positionierung Baden-Württembergs als führender Standort für Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzt.

Die Herausgeber Prof. Gerd Gidion, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Mediales Lernen am Karlsruher Institut für Technologie und Prof. Michael Weyrich von der Universität Stuttgart (IAS) untersuchten relevante Themen medialen Lehrens und Lernens im Umfeld akademischer Bildung anhand der Modellfälle KIT und Uni Stuttgart und machten als wesentliche Einflussbereiche der Digitalisierung der akademischen Bildung die digitale Durchdringung der Wissenschaft und des Studiums, die digitale Vernetzung der hochschulischen Systeme sowie die gewohnheitsmäßige Nutzung digitaler Medien bei Lehrenden und Lernenden aus.

Die Studie entstand unter Mitarbeit von Jörg Hartmann, Sarah Holstein, Andreas Sexauer vom ZML sowie Aleksandar Zafirov (jetzt: Hochschule München) und ist auch über KITopen verfügbar.