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Erster KIT-MOOC wurde mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis digita ausgezeichnet

Der „MOOC gegen chronisches Aufschieben“ von Eliane Dominok vom Lehrstuhl für Angewandte Psychologie und Sarah Holstein vom Zentrum für Mediales Lernen hat den Deutschen Bildungsmedien-Preis digita in der Kategorie „Berufliche Bildung und Studium“ erhalten. Die Auszeichnung wurde am 26. Februar auf der „didacta – die Bildungsmesse“ in Hannover von der diesjährigen Schirmherrin, die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, überreicht.

Mit dem Preis digita werden Lehr- und Lernangebote gewürdigt, die ein hervorragendes didaktisches Konzept unter Einsatz digitaler Medien aufweisen. Nach Ansicht der Jury handelt es sich bei diesem MOOC um „ein äußerst gelungenes Selbstlernwerkzeug zum Umgang mit Prokrastination“, das insbesondere durch „die Verknüpfung von wissenschaftlich fundierter Wissensvermittlung mit einem praxisnahen, handlungsorientierten Training“ überzeugt. Der digita ist eine Qualitätsauszeichnung für digitale Bildungsmedien und wird jedes Jahr vom IBI – Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft verliehen.

Der videobasierte Online-Kurs „MOOC gegen chronisches Aufschieben“ ist der erste MOOC des KIT und wurde im Sommer 2014 auf der Plattform Inversity für die Öffentlichkeit angeboten. Dieser Zeitmanagement-Kurs vermittelt in kurzen Lehr-Videos praktische Tipps zum Umgang mit dem chronischen Aufschieben und liefert einen wissenschaftlichen Einblick in das Phänomen Prokrastination.

Zur Würdigung der digita-Jury

 

 


 

Die Preisträgerinnen des Bildungsmedienpreises digita

Eliane Dominok (zweite von links) und Sarah Holstein (mitte)