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Nachlese: Der Vormittag der Stuttgarter Fachtagung mit Einführungen und Impulsvorträgen

Rund 90 Teilnehmende aus den Gymnasien im Stuttgarter Raum erhielten am Vormittag auf dem Campus Stadtmitte Einführungen in das Thema. So stellte der Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg , Volker Oechsle, das BESTOR-Projekt vor und Michaela Koehl und Carolin Henken vom ZML das BESTOR-Teilprojekt OLGA, bevor die Teilnehmenden mit drei Impulsvorträgen in das Thema Berufs- und Studienorientierung eintauchten.
>> ZUR PRÄSENTATION VON VOLKER OECHSLE (MWK)
>> ZUR PRÄSENTATION VON MICHAELA KOEHL UND CAROLIN HENKEN (ZML)

Im ersten Impulsvortrag ging Christina Schleuer, Referentin für Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium des Regierungspräsidiums Stuttgart auf die Verankerung der Leitperspektive Berufs- und Studienorientierung im Bildungsplan 2016 ein und lieferte dabei auch eine Zusammenschau der einzelnen aktuell vorhandenen Bausteine zum Thema Berufs- und Studienorientierung wie die Verwaltungsvorschrift vom September 2016, das Fach Wirtschaft / Berufs- und Studienorientierung (WBS) für die Klassen 8 bis 10 und den Leitfaden als Säule des BOGY-Prozesses, der in die Kursstufe führt.
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Herr Wohlgemuth, der seine Teilnahme kurzfristig absagen musste, stellt den Teilnehmenden die Präsentation zu der "Verwaltungsvorschrift über die berufliche Orientierung an weiterführenden allgemein bildenden und beruflichen Schulen" hier zur Verfügung.
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Reiner Laue
von der Zentralen Studienberatung der Universität Stuttgart stellte im zweiten Impulsvortrag die Angebote zur Studienorientierung seiner Einrichtung vor.
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Im dritten Impulsvortrag zeigte Claudia Prusik von der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit die Berufsberatungsangebote der Agentur auf und erläuterte, wie Tandems zwischen Schulen und Arbeitsagenturen optimal aufgebaut bzw. genutzt werden können.
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