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ZML - Zentrum für Mediales Lernen

 

Gebäude 08.03
Karl-Friedrich-Str. 17
76133 Karlsruhe
Deutschland

Tel.: +49 721 608-48200
Fax: +49 721 608-48210
E-Mail: infoPsw5∂zml kit edu

Wegbeschreibung

Ansprechpartner

Teilprojekt Technikdidaktik
Michael Gauß
Tel.: +49 721 608-48206
E-Mail: michael gauss3Whd4∂kit edu

Teilprojekt MOOC+
Adnan Seithe
Tel.: +49 721 608-48218
E-Mail: adnan seitheFnn0∂kit edu

Logo BMBF
Campustag Lehre hoch Forschung 2016

Tag des Austauschs und der Projektepräsentation zum Forschungsorientierten Lehren am KIT

Manual Campustag

Frau im Labor

KIT – LehreForschung

Rahmen des Projekts

Das Projekt „KIT – LehreForschung" verfolgt das Ziel einer flächendeckend und strategisch umgesetzten forschungsorientierten Lehre. Im Mittelpunkt steht einerseits die frühe Einbeziehung aller Studierenden in Forschungsprojekte, andererseits soll die Lehrqualität unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Lehre folgt Forschung“ nachhaltig gesteigert werden. Eingebunden ist das Projekt in den „Qualitätspakt Lehre" (Laufzeit 2011-2020), ein Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre, welches die Betreuung der Studierenden und die Lehrqualität an Hochschulen verbessern soll.

 

Teilprojekt Technikdidaktik

 

Inhalte

Im Teilprojekt „Technikdidaktik“ wird untersucht, inwieweit fachliche und überfachliche Kompetenzen, so genannte Schlüsselqualifikationen, in Lehrveranstaltungen integriert werden. Dies geschieht am Beispiel des Instituts für Produktentwicklung (IPEK). Im Bereich der Maschinenkonstruktionslehre erarbeiten Studierende in kleinen Teams über einen Zeitraum von vier Semestern Konstruktionsprojekte mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad. Flankiert wird das Lehrkonzept von einem didaktisch fundierten Tutorenprogramm und der Betreuung der Kleingruppen durch Doktoranden des IPEK.

 

Ziele

Im Rahmen ihrer Arbeit werden die Studierenden die Ergebnisse ihrer Projekte dokumentieren, wofür ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Zentrum für Mediales Lernen am KIT stellt entsprechende digitale Dokumentationswerkzeuge vor und bietet E-Learning-Services für den Einbezug medialer Aspekte in den Projekten an. Des Weiteren ist das ZML für die Konzeption eines technikdidaktischen Gesamtkonzepts zuständig, das der spezifischen Entwicklung der Bereiche Sozialkompetenz, Kreativitätspotenzial und Elaborationspotenzial dient. Langfristig gilt es, die nachweisliche Förderung der Schlüsselqualifikationen sicherzustellen.

Teilprojekt MOOC+

 

Inhalte

Im Teilprojekt MOOC+ entwickelt ein Team aus ZML-Mitarbeitern und Mitarbeitern des Lehrstuhls für Angewandte Psychologie den ersten, erfolgreichen KIT Massive Open Online Course (MOOC) „MOOCen gegen chronisches Aufschieben“ weiter. Durch technische Neuerungen sowie inhaltliche Überarbeitungen möchten die Initiatoren im Projekt an die Popularität der Erstausgabe anschließen und die Potenziale des innovativen Lehr-/ Lernformat weiter ausschöpfen.

Prokrastinationsverhalten erfolgreich entgegenzutreten/entgegenzuwirken, ist das Ziel des MOOCS, der sowohl für Studierende am KIT als auch für Interessenten außerhalb der Universität konzipiert wird.  Der MOOC+ untersucht die mediendidaktischen Anforderungen, um angemessene psychologische Hilfestellungen für Lernende zur Verfügung zu stellen. Bei der Weiterentwicklung des Kurses spielen vor allem die Analysen von Kursen aus laufender Förderung eine Rolle: sie zeigen, dass MOOCs stärker auf die Teilnehmer zuzuschneiden und zu personalisieren sind. Daher müssen die Inhalte, technischen Bestandteile und didaktischen Konzepte angepasst werden.

 

Ziele

Das Zentrum für Mediales Lernen (ZML) und der Lehrstuhl für angewandte Psychologie überarbeiten den bisherigen MOOC und integrieren die Erkenntnisse aus den Evaluationen hin zu einem MOOC+. Die Anpassung an die heterogene Studierendenschaft und deren Lernbedürfnisse steht dabei zentral im Fokus. Durch mehrere Lernpfade können die Studierenden in der neuen Version auf individuelle Selbstregulationsproblematiken eingehen. Die Überarbeitung der MOOC-Form ermöglicht damit einer großen Zahl von Lernenden optimale Lernerfahrungen. Durch die Einarbeitung des Kurses in universitätsinterne Systeme tragen die KIT-Einrichtungen zugleich dem Grundsatz der Nachhaltigkeit Rechnung.