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Stempel "Erledigt"

Abgeschlossene Projekte

Wissenschaftliche Weiterbildungen zu Energiethemen
(Laufzeit: Januar 2011 bis November 2016)

Das Zentrum für Mediales Lernen am KIT entwickelte ab 2011 onlinebasierte und berufsbegleitende wissenschaftliche Weiterbildungen zu Energiethemen für Fach- und Führungskräfte. Die flexiblen Kontaktstudien wurden sowohl in deutscher als auch englischer Sprache zu folgenden Themen angeboten: Erneuerbare Energien, Energy English, Elektrische Energieübertragung, Technikfolgenabschätzung und Energiewende, Energiewirtschaft, Renewable Energies sowie Energy Economics.

Grundlegend für die Angebote war ihr Blended Learning-Konzept, das die Vorteile des Onlinelernens mit zwei- bis dreitägigen Präsenzphasen in Karlsruhe kombinierte und es stets möglich machte, aktuelle Inhalte mit hohem Praxisbezug in die Kontaktstudien einzubringen. Die Teilnehmenden erfuhren neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft für die Berufspraxis und konnten außerdem während der Weiterbildung Kontakte innerhalb europaweiter Netzwerke knüpfen. Nach erfolgreichem Abschluss der sechsmonatigen Kurse erhielten die Teilnehmenden einen Zertifikatsnachweis (Certificate of Advanced Studies oder Diploma of Advanced Studies beim Absolvieren mehrerer Kurse). Die wissenschaftlichen Weiterbildungen wurden von der Knowledge Innovation Community InnoEnergy, einem von der Europäischen Union initiierten europaweit agierenden Unternehmen für Innovation, Entrepreneurship und Bildung im Bereich der erneuerbaren Energien, unterstützt. 

 

E-Learning -Kurs „Wissenschaft. Verständlich. Schreiben“ (Laufzeit: Oktober 2015 bis Oktober 2016)

Das ZML entwickelte gemeinsam mit dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) den E-Learning -Kurs „Wissenschaft. Verständlich. Schreiben“ für Studierende in der fortgeschrittenen Bachelor- oder Masterphase des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lernen darin, ihre Forschung spannend, prägnant und dennoch sachlich korrekt und zugleich verständlich für Nichtexperten aus der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Der semesterbegleitende Kurs ist seit 2016 fester und gerne genutzter, erfolgreicher Bestandteil des HoC-Lehrangebotes. Er überzeugt durch ein ausgefeiltes, von beiden Institutionen geprägtes didaktisches Konzept mit nutzerfreundlichem Design, fokussierenden Animationen, informativen Lehrvideos und variantenreichen Übungen.

 

Studie „Mediale Hochschul-Perspektiven 2020 in Baden-Württemberg“

Zahlreiche internetbasierte Lernanwendungen und -umgebungen sind in den letzten Jahren entstanden und finden Eingang in die akademische Bildung. Vor diesem Hintergrund wurde die Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“ durchgeführt. Sie leistet einen Beitrag zur adäquaten Gestaltung der medialen Hochschullehre in Baden-Württemberg. Als Fallbeispiele wurden an der Universität Stuttgart und dem Karlsruher Institut für Technologie relevante Themen medialen Lehrens und Lernens im Umfeld akademischer Bildung untersucht. Ziel der Untersuchung war neben der Darstellung der momentanen Situation auch die Beschreibung anzunehmender künftiger Verläufe als eine mögliche Grundlage strategischer Entwicklungen auf Hochschul- und Landesebene.

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Onlinemagazin Explore House (Laufzeit: Oktober 2012 - Dezember 2015)

Entdecken, diskutieren und Ideen austauschen rund um das Thema Energie im europäischen Maßstab - diese Möglichkeiten bot das Onlinemagazin Explore House. Aktuelle Artikel, Interviews und Podcasts bildeten eine Schnittstelle ins KIC InnoEnergy und vermittelten Wissenswertes zu Bildung, Innovation und Wissenschaft. Dieses Wissens- und Kommunikationsportal sprach gezielt SchülerInnen, Lehrende, ExistenzgründerInnen, WissenschaftlerInnen und ganz allgemein die interessierte Öffentlichkeit an und vernetzte diese Akteure miteinander. So ermöglichte das Explore House einen vielfältigen Dialog zwischen ExpertInnen und Laien.

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Digitale Innovation in der Weiterbildung: Fortbildungsreihe zur nachhaltigen Einführung digitaler Medien in der Weiterbildung (Laufzeit: Januar bis August 2015)
Die Möglichkeiten, lebenslanges Lernen mit digitalen Medien zu gestalten, sind vielfältig. Die Fortbildungsreihe „Digitale Innovation in der Weiterbildung“ unterstützte Fachpersonal und Lehrende an Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg, die digitale Innovation für sich zu nutzen. Workshops behandelten die Themen Videoproduktion und -einsatz, Einsatz sozialer Medien und die Erstellung von E-Books in der Weiter- und Erwachsenenbildung. Das Programm wurde von der MFG Innovationsagentur für Medien und Kreativwirtschaft und dem Zentrum für Mediales Lernen durchgeführt und war Teil des Bündnisses für Lebenslanges Lernen. Es handelte sich dabei um das Folgeprojekt des Coaching-Programms Bildungsmanagement 2.0, das im November 2013 erfolgreich abgeschlossen worden war.

 

Lehrerfortbildung Naturwissenschaftliches Arbeiten (NWA) (Laufzeit: 2011 bis 2015)
Das ZML führte in Zusammenarbeit mit den staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung (Realschulen) im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg eine Weiterbildung zum Thema „Naturwissenschaftliches Arbeiten“ durch. Das Angebot in Form eines internetgestützten Kontaktstudiums richtete sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und behandelte die Themenbereiche „Raumschiff Erde“, „Stoffe“, „Information“ und „Energie“. Hintergrund war unter anderem der Zusammenschluss der Fächer Biologie, Physik und Chemie zum Fächerverbund „Naturwissenschaftliches Arbeiten (NWA)“. Die Teilnehmenden der Weiterbildung erweiterten ihren fachwissenschaftlichen Hintergrund und erarbeiteten entsprechende Unterrichtskonzepte. Darüber hinaus bot die Fortbildung den Beteiligten die Chance, schulartübergreifend Netzwerke zu knüpfen, um Unterrichtserfahrungen und Materialien auszutauschen.

Zum ausführlichen Nachbericht der Lehrerfortbildung NWA

 

„Bildungsmanagement 2.0“ – Coaching-Programm für Bildungseinrichtungen zur erfolgreichen Einführung von Web 2.0
(Laufzeit: Dezember 2012 bis November 2013)
 
Thema des Coaching-Programms war der Einsatz von Social Media in Einrichtungen der Weiterbildung und Erwachsenenbildung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie soziale Medien in die Bildungspraxis eingebunden werden können und wie sie das Bildungsmanagement beeinflussen. Die MFG Innovationsagentur für IT und das Zentrum für Mediales Lernen (damals noch unter dem Namen Fernstudienzentrum) haben gemeinsam vier Bildungseinrichtungen aus Baden-Württemberg unterstützt. Ziel des Programms war es, die Entwicklung von institutionellen Strategien zur Einführung von Web 2.0 zu begleiten, individuelle Strategiepläne zu entwerfen und die Ergebnisse als Best-Practice-Lösungen zu veröffentlichen. Das Coaching wurde vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg gefördert und leistete einen Beitrag zum Bündnis für Lebenslanges Lernen.

Den Best-Practice-Leitfaden „Social Media in der Erwachsenenbildung“ mit den Erfahrungsberichten der gecoachten Bildungseinrichtungen finden Sie hier.

Zur Seite der Fortbildungsreihe Digitale Innovation in der Weiterbildung

 

Lehrerfortbildung Naturwissenschaft und Technik (NwT) (Laufzeit: 2007 bis 2012)
Nach einer Laufzeit von sechs Jahren fand die Lehrerfortbildung NwT – Naturwissenschaft und Technik für Lehrkräfte an allgemein bildenden Gymnasien Ende 2012 ihren Abschluss. Im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg führte das Zentrum für Mediales Lernen (damals noch unter dem Namen Fernstudienzentrum) gemeinsam mit verschiedenen Partnern diese internetgestützte Weiterbildung durch, um Lehrkräfte auf die Anforderungen des neu eingerichteten Profilfachs NwT vorzubereiten. Insgesamt nahmen knapp 500 Lehrkräfte an dieser Fortbildung teil.

Zum ausführlichen Nachbericht und zu weiterführenden Informationen zur Lehrerfortbildung NwT.

Karlsruhe lernt! (Laufzeit: 2006 bis 2007)
Mit Angeboten einer kostenlosen Lernberatung für Erwachsene in Lernprozessen und einem Bildungsblog im Mittelpunkt, verfolgte das Projekt die Entwicklung eines ganzheitlichen Modells bildungsbezogener Beratung. Bestandteile des Projektes waren die Bereiche „Vernetzung, Übergänge und Qualitätsmanagement“, „Schlüsselqualifikationen für Schülerinnen und Schüler“ und „Neue Medien für sehgeschädigte Menschen“. Ziel war die Einbindung und Beteiligung unterschiedlicher Vertreter aus dem städtischen, schulischen, universitären und wirtschaftlichen Bereich. Das Projekt lässt sich somit als modellhaftes, infrastrukturelles Entwicklungsprojekt für Karlsruhe bezeichnen, durch das Vermittlungs-, Informations- und Beratungsprozesse für beide Seiten, sowohl Rat suchende Person als auch Institutionen, effizienter gestaltet wurden.

 

SELBA - Selbstgesteuertes Lernen erprobt auf dem Land und im Ballungsraum für den Arbeitsmarkt
(Laufzeit: 2003 bis 2005)

Mit einer Laufzeit von drei Jahren führte das Fernstudienzentrum (jetzt ZML) der Universität Karlsruhe (jetzt Karlsruher Institut für Technolgie) in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim, dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg e.V. und der Universität Heidelberg das Projekt SELBA (Selbstgesteuertes Lernen erprobt auf dem Land und im Ballungsraum für den Arbeitsmarkt) durch. SELBA wurde aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert und durch das Kultusministerium Baden-Württemberg kofinanziert. Forschungsgegenstand waren Theorien des selbstgesteuerten Lernens, deren Umsetzung in verschiedenen Kontexten auf Stärken und Schwächen überprüft wurde. Im Zentrum stand die Förderung der individuellen Handlungs- und Beschäftigungsfähigkeit durch Befähigung zum selbstgesteuerten Lernen. SELBA endete mit Ablauf des Jahres 2005.