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ZML - Zentrum für Mediales Lernen

 

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Wegbeschreibung

Nachlese: Vorträge beim Symposium „Realer Campus trifft virtuellen Campus – Was verändert sich in der Lehre“

Nachlese: Vorträge beim Symposium „Realer Campus trifft virtuellen Campus – Was verändert sich in der Lehre“
Datum: 02.11.2016

Hier folgen Videomittschnitte der Vormittagsvorträge des Symposiums „Realer Campus trifft virtuellen Campus – Was verändert sich in der Lehre“ zusammen mit einer textlichen Einführung:

Prof. Barbara Deml am Podium
Workshops plus Online: Prof. Barbara Deml berichtete von einem neuen Blended-Learning-Format im Maschinenbau
„Realer Workshop trifft virtuelle Vorlesung - ein Erfahrungsbericht aus der Fakultät für Maschinenbau“
Vortrag von Professor Dr.-Ing. Barbara Deml,
Institut für Arbeitswirtschaft und Betriebsorganisation (ifab)

Die Lehrveranstaltung „Arbeitstechniken im Maschinenbau“ wurde in den letzten Semestern von einer konventionellen Präsenzveranstaltung in ein integriertes Lehrformat umgestaltet. Die Studierenden können heute im Rahmen eines Blended-Learning-Ansatzes in eLectures Wissen erwerben und dieses dann im Rahmen von Präsenzterminen anwenden und vertiefen. Dazu werden eine Reihe paralleler Workshoptermine angeboten, die in Kleingruppen durchgeführt werden. Der Vortrag von Prof. Barbara Deml vom Institut für Arbeitswirtschaft und Betriebsorganisation stellte dieses Konzept und die damit gesammelten Erfahrungen, auch aus Perspektive der teilnehmenden Studierenden, vor.

Der Vortrag von Prof. Barbara Deml vom Institut für Arbeitswirtschaft und Betriebsorganisation stellte dieses Blended-Learning-Konzept, bei dem das ZML die Entwicklung und Produktion der Videos übernahm, vor. Sie schilderte auch die damit gesammelten Erfahrungen – insbesondere aus Perspektive der teilnehmenden Studierenden.

 

Ein vielseitiges Format: Der MOOC „Europäische Elektrizitätswirtschaft“ – designt für die Lehre als auch die Weiterbildung.
Vortrag von Professor Dr. rer. pol. Tobias Veith, Professur für Energiewirtschaft, Hochschule für Forstwirtschaft (HFR) Rottenburg

Der MOOC „Europäische Elektrizitätswirtschaft“ – gemeinsam von Prof. Veith, weiteren HFR-Mitarbeitern und dem ZML verwirklicht - bereitet die aktuell stattfindende Energiemarktintegration in einem ansprechenden Lehrformat auf. Zugleich zeigte das Konzept dieses MOOCS im Rahmen des Symposiums wie dieses noch relativ junge Format als „Plug-In“-Ergänzung zur klassischen Präsenzveranstaltung fungieren kann. Studierende können im Rahmen ihrer Spezialisierung mit diesem MOOC einen Schwerpunkt in ihrer Ausbildung setzen. Gleichzeitig können Praktiker durch eine vertiefende MOOC-Version ihr Knowhow und ihre Erfahrung ausweiten. MOOCs bieten somit in den Augen des Referenten nicht nur neue Möglichkeiten zur Erweiterung aktueller Lehrkonzepte, sondern sind auch für das Feld der Weiterbildung spannend.

 

 

 

„Campus Süd trifft Campus Übersee: Erfahrungen mit einer transatlantischen Online-Vorlesung.“
Vortrag von Dr. Patrick Jochem, Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP)

Im Sommersemester 2016 fand – angeregt durch Überlegungen zu einer international strukturierten Graduiertenschule – eine interdisziplinäre, gemeinsame Online-Vorlesung des KIT und der Universität Waterloo (Ontario, Canada) statt: „Operation and Control of Future Integrated Energy Systems“. Der Referent, Dr. Patrick Jochem stellte seine Eindrücke und Erfahrungen mit der transatlantischen Vorlesung vor und gab einen Ausblick über die möglichen Einflüsse auf die „Vorlesung der Zukunft“. Er befragte auch das Publikum live zu seinem Blick auf Onlinevorlesungen per Onlineumfrage.

 

 

 

„Wind des Wandels – Vom multimedialen iBook über den vielseitigen Matheproblemlöser bis zur nichtlinearen Prezipräsentation.“
Vortrag von Dr. Andreas Helfrich-Schkarbanenko, MINT-Kolleg am KIT

Digitalisierung der Lehre findet in mehreren Dimensionen statt. Drei davon wurden im Vortrag von Dr. Andreas Helfrich-Schkarbanenko an eigenen, konkreten und bereits in der Praxis eingesetzten Entwicklungen beleuchtet. Darüber hinaus wurden Thesen wie eine neue Lernkultur im digitalen Zeitalter aussehen müsste, vorgestellt, die dazu einladen, diese zu gestalten, anstatt auf sie zu warten.