Selbstaufzeichnung mit Zoom

Zoom eignet sich nicht nur für Videocalls. Das Programm erlaubt es Ihnen, Selbstaufzeichnungen aufzunehmen und diese zu einem späteren Zeitpunkt herunterzuladen.

Sie können das Programm Zoom nutzen, um Selbstaufzeichnungen Ihrer Veranstaltungen zu erstellen. Dabei können Sie selbst wählen, ob Sie die Veranstaltung live im Vortrag oder den Inhalt in einer privaten Sitzung aufzeichnen.

FAQ:

Wie verhindere ich, dass Studierende aufgezeichnet werden? 
In den Zoom-Einstellungen können Sie festlegen, dass nur die Bildschirme und Videos der Sprecher:innen aufgezeichnet werden. Im Falle einer Aufzeichnung schalten Sie daher die Teilnehmer:innen stumm. Für interaktive Elemente können Sie die Aufzeichnung pausieren. 
Warum Zoom?
Zoom bietet für den Aufzeichnungsdienst mehrere Vorteile. So können Sie in den Voreinstellungen zum Beispiel bestimmen, dass nur die Redner:innen aufgezeichnet werden. Zusätzlich können Sie die Aufzeichnungen auf dem Server zwischenspeichern, was die Ausfallsicherheit erhöht. Ein weiterer Pluspunkt ist die Live-Untertitelung, welche ein wichtiger Beitrag zur Barrierefreiheit darstellt.
Gibt es noch alternative Aufnahmeprogramme?
Ja. Sogenannte Screen-Capture Software (Programme zur Bildschirmaufzeichnung) gibt es in unzähligen Variationen und Preisklassen. Wenn Sie sich mit einer alternativen Software auskennen, können Sie Ihre Veranstaltung selbstverständlich auch über diese aufzeichnen.
Neben Zoom bieten wir Ihnen zusätzlich Informationen zur OpenSource Software OBS.
Welche Empfehlungen gibt es für die Vorbereitung der Aufzeichnung?
Im Hörsaal sollten Sie ein Funkmikrofon an Ihren Laptop anschließen. Die Tonaufnahme sollte zwar auch über das On-Bord Mikrofon funktionieren, die Qualität wird jedoch in jedem Fall nicht begeistern. Aus dem Homeoffice sollten Sie ebenfalls ein externes Mikrofon in Betracht ziehen.
Gerne stehen wir Ihnen bei der Geräteauswahl beratend zur Seite.