Banner Digitale Tools und Techniken

Digitale Werkzeuge können bei der Organisation von Arbeitsabläufen helfen, etwa zur Planung, Durchführung und Nachbereitung von Lernangeboten, aber auch beim Lernen an sich. In diesem Bereich möchten wir Ihnen verschiedene digitale Werkzeuge und Techniken vorstellen, die sich im Bildungsbereich sinnvoll einsetzen lassen. Da es sich um ein Segment aus unserem Newsletter handelt, wird diese Sammlung mit jeder neuen Ausgabe erweitert. Bei den vorgestellten Werkzeugen und Techniken kann es sich um Software handeln, Internet-Tools, aber auch um Hardware-Ausstattungen, die bei digitalen Lernangeboten eingesetzt werden können.

MATLAB-Grader, ILIAS, ILIAS-Plugin
Neues ILIAS-Plugin "MATLAB Grader"

Am KIT ist es nun möglich, das Tool "MATLAB Grader" mithilfe eines Plugins auf der Lernplattform ILIAS zu integrieren. Mit dem "MATLAB Grader"-Plugin können Lehrende auf ILIAS interaktive Programmieraufgaben erstellen, sowie diese automatisiert von dem Programm auswerten lassen. Auf diese Weise erhalten sie einen Überblick über die Lernleistung ihrer Studierenden.

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Umfrage Apps, Lehre während Corona, Abstimmung-Apps, Quiz-Apps
Digitale Quiz-Tools

Quizze können in unterschiedlichen Phasen von Lehr- und Lernszenarien integriert werden. Sie helfen Studierenden dabei, bereits gelerntes Wissen am Anfang der Stunde zu wiederholen und zu festigen. Lehrende können mit ihrer Anwendung den Zwischenstand erheben oder die eingeübten Kompetenzen und Inhalte der jeweiligen Lerneinheit bei den Studierenden prüfen. Zudem helfen Abstimmungen dabei, die Unterrichtseinheiten aufzulockern und interaktiver zu gestalten. Im Folgenden sollen ein paar digitale Tools vorgestellt werden, mit denen Umfragen durchgeführt werden können.

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Webinar, MS Teams, Zoom, Interaktivität
Interaktivität bei Zoom und MS Teams

Professionelle Videokonferenz-Systeme wie Microsoft Teams oder Zoom ermöglichen digitales Kommunizieren in Echtzeit und das vollkommen ortsunabhängig. Sie eignen sich daher nicht nur ideal für die Arbeit im Homeoffice, sondern auch für Online-Seminare oder Vorlesungen an Universitäten. Da die Teilnehmer:innen sich nicht im selben Raum befinden und die Kommunikation oftmals eingeschränkt ist, kann bei virtuellen Treffen schnell Langeweile aufkommen. Daher ist es umso wichtiger, Online-Seminare möglichst interaktiv zu gestalten. Wir haben einige Tipps für Lehrende gesammelt, wie sie ihre digitalen Seminare und Vorlesungen interaktiver gestalten können.

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Interaktiver Videoplayer
Interaktiver Videoplayer

Bei der Produktion eines Videos ist es oft nicht einfach, sich für eine Perspektive zu entscheiden. Der Multi-Angle Videoplayer des ZML bringt nun mehr Interaktivität. Der Videoplayer, der öffentlich ohne Einschränkungen genutzt werden kann, ermöglicht nicht nur einen Wechsel zwischen verschiedenen Blickwinkeln, sondern eröffnet auch ganz andere Dimensionen in der Wissensvermittlung: Mittels verschiedener Spezialkameras kann beispielsweise zwischen Wärmebild, UV- und normaler Kamera gewechselt werden. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Sprachvarianten sowie unterschiedlichen Erzählperspektiven ist möglich. Insgesamt können bis zu drei Video- und Tonspuren eingebunden werden, zwischen denen der Nutzer selbst entscheiden kann.

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DFN Conf
DFNConf

Perfekt für Meetings, Vorlesungen und MOOCs: Seit dem vergangenen Jahr steht die neue Plattform des Videokonferenzdienstes DFNConf allen Mitarbeiter*innen des KITs kostenlos zur Verfügung. Der Dienst ermöglicht Videokonferenzen mit Teilnehmer*innen weltweit. Diese können plattformunabhängig aufgesetzt, organisiert und durchgeführt werden. Auch der Zugang ist individuell: DFNConf ist neben Videokonferenzsystemen auch über Smartphone-Apps, webbasierte Lösungen oder die einfache Telefoneinwahl erreichbar.

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